Bing Image Creator: Anleitung – KI-Bilder kostenlos erstellen

Der Bing Image Creator ist aktuell eines der interessantesten Tools für Unternehmen, die schnell und ohne großes Budget gute Bilder brauchen, besonders, wenn es richtig eilig ist. Für KMU, SaaS-Startups, Online-Shops und SEO-Agenturen passt das perfekt, weil ansprechende Visuals oft ohne lange Wartezeiten entstehen. Die direkte Verbindung zu Bing Chat und dem Microsoft Edge Browser sorgt dafür, dass man praktisch sofort loslegen kann, ohne sich lange einzuarbeiten. Auch der Preis dürfte für viele attraktiv sein, besonders im Vergleich zu klassischen Agenturleistungen.
Im digitalen Marketing gehören visuelle Inhalte inzwischen fast immer dazu, sie ziehen Aufmerksamkeit, erhöhen oft die Klickrate und können die SEO-Ergebnisse spürbar verbessern. Studien zeigen, dass Bilder 94 % mehr Views erzielen und 50× häufiger in Google-Ergebnissen auftauchen, was in der Praxis beeindruckend ist.
Hier bekommst du:
- Eine einfache Erklärung, wie der Bing Image Creator funktioniert
- Klare Vorteile für Marketing und SEO
- Eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Tipps zur DSGVO-konformen Nutzung
- Einen Vergleich mit Teralios und dem Modell „Nanobanana Pro“
- Beispiele aus der Praxis, smarte Tricks und kleine Strategien speziell für KMU
Was ist der Bing Image Creator und wie funktioniert er?

Der Bing Image Creator ist ein KI-gestützter Bildgenerator, der auf den Modellen DALL·E 3 und GPT‑4o basiert. Microsoft hat das Tool im März 2023 vorgestellt und seitdem stetig weiterentwickelt, oft merkt man, dass neue Funktionen still und leise ergänzt werden. Die Nutzung ist angenehm einfach: Du gibst eine Beschreibung (Prompt) ein, die KI verarbeitet diese, und wenige Sekunden später erscheint ein Bild, das meist überraschend gut zu deinem Text passt. Manche Ergebnisse wirken so realistisch, dass man genauer hinschaut, um sicherzugehen, ob es wirklich KI-Kunst ist. Besonders auffallen können kleine Details, wie Schatten, Spiegelungen oder fein ausgearbeitete Oberflächen, die erstaunlich präzise wirken.
Bing Image Creator has also been updated to use DALL·E 3 as well as GPT‑4o models. At time of writing, Microsoft states that users can make 15 fast image generations a day for free and then each additional fast generations will cost 10 Microsoft Rewards points.
Praktisch ist die direkte Einbindung in Bing Chat und den Microsoft Edge Browser. Ohne zusätzliche Programme oder lange Einrichtung kannst du sofort im Browser starten, deinen Prompt eingeben und die fertigen Bilder gleich speichern oder teilen. Neue Nutzer bekommen 25 Boosts, mit denen die Generierung deutlich schneller läuft, nützlich, wenn man etwa mehrere Varianten eines Designs testen möchte.
Die KI setzt auch anspruchsvollere Ideen um: Du kannst Lichtstimmungen festlegen, Kameraeinstellungen anpassen, einen bestimmten Kunststil wählen oder abgestimmte Farbpaletten nutzen. So entstehen nicht nur fotorealistische Szenen, sondern oft auch kreative Bilder, praktisch für Firmen, die ihre Markenoptik einheitlich halten oder gezielt Aufmerksamkeit gewinnen wollen.
Vorteile für KMU, SaaS und E-Commerce
Für kleine und mittlere Unternehmen ist der Bing Image Creator, ganz ehrlich, oft richtig hilfreich. Statt viel Geld für Fotografen auszugeben oder tagelang, manchmal sogar wochenlang, auf Agenturergebnisse zu warten, erstellen KMU ihre Bilder einfach selbst, oft in wenigen Minuten. Das spart nicht nur Geld, sondern gibt ihnen auch Zeit zurück, die sie lieber für neue Kundenkontakte oder die Weiterentwicklung ihrer Produkte nutzen.
Ein E-Commerce-Shop kann damit Produktbilder in vielen Varianten erstellen, vom einfachen Studiohintergrund über lebendige Alltagsszenen bis zu saisonalen Motiven wie festlicher Winterdeko oder einem sommerlichen Picknick. SaaS-Unternehmen setzen auf klare, leicht verständliche Visuals für ihre Software, ideal für Onboarding, Schritt-für-Schritt-Anleitungen oder gezielte Marketingaktionen. Auch Agenturen profitieren: Kampagnen starten schneller, weil Bilder sofort verfügbar sind und langwierige Abstimmungen wegfallen.
Weitere Tipps zur Conversion-Optimierung findest du im Artikel Traffic generieren von Teralios.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Gesamtzahl generierter Bilder seit Launch | Über 1 Milliarde | AiZolo, 2026 |
| Kostenlose schnelle Generierungen pro Tag | 15 | Microsoft Learn, Aug 2025 |
| Anteil Marketer, die generative KI nutzen | 69 % | KeywordsEverywhere |
Rund 70 % der Marketingprofis nutzen inzwischen generative KI, und es werden immer mehr. Für KMU heißt das: Sie können bei der Qualität gut mithalten und manchmal sogar besser sein als große Unternehmen. Bilder für Web, Social Media oder Print lassen sich direkt im passenden Format ausgeben, was den Ablauf spürbar beschleunigt.
Ein weiterer Pluspunkt: Neue Kampagnenideen können sofort ausprobiert werden, ganz ohne hohe Budgets. So entstehen A/B-Tests mit verschiedenen Bildvarianten, bei denen klar wird, welche beim Publikum am besten ankommt, und oft gibt es dabei spannende Überraschungen.
Schritt-für-Schritt: Bilder mit Bing Image Creator erstellen
- Anmelden: Meist kommst du ohne Login mit deinem Microsoft-Konto bei Bing oder Edge nicht weit, und ohne Anmeldung musst du oft lange warten.
- Tool öffnen: Den Image Creator findest du direkt im Bing Chat oder in der Edge-Sidebar. Ein Klick, und du kannst sofort loslegen.
- Prompt eingeben: Beschreibe dein gewünschtes Bild klar und mit kleinen Details, die die Szene lebendig machen. Zum Beispiel: „Ein modernes Büro mit vier Personen an Laptops, helles Tageslicht, minimalistische Einrichtung mit Pflanzen“. Oft sind es genau solche Extras, die den Unterschied bringen.
- Boost nutzen: Perfekt, wenn es schnell gehen muss, vor allem vor Präsentationen oder Terminen am nächsten Tag. Damit sparst du oft wichtige Minuten.
- Bild speichern: Lade dein fertiges Bild herunter und füge es direkt ins CMS oder in deinen Social-Media-Post ein. So bleibst du im Arbeitsfluss.
Tipp: Probier „Prompt Engineering“ aus. Stilrichtungen („im Stil von Impressionismus“), Farbwelten („Pastellfarben“) oder Perspektiven („Weitwinkelaufnahme“) geben Bildern oft einen professionellen Touch.
Extra-Hinweis: Englische Begriffe bringen oft bessere Ergebnisse bei bestimmten Kunststilen oder Kameraeinstellungen, weil die KI damit meist mehr Erfahrung hat. Teste das, und speichere dir die besten Prompts direkt ab, so sparst du beim nächsten Mal Zeit.
DSGVO-konforme Nutzung
Für deutsche Firmen ist es oft wichtig, dass jede Nutzung im Rahmen der Datenschutzregeln bleibt, sonst kann es schnell Probleme geben. Der Bing Image Creator verarbeitet normalerweise keine persönlichen Daten, außer sie werden bewusst im Prompt angegeben. Klingt einfach, aber Namen, erkennbare Gesichter oder andere eindeutige Merkmale von echten Personen solltest du nur einbauen, wenn eine klare und am besten schriftliche Zustimmung vorliegt.
Microsoft gibt dafür klare Vorgaben. Denk daran:
- Keine persönlichen Daten in Prompts schreiben
- Vor kommerzieller Nutzung prüfen, ob Urheberrechte betroffen sind
- Eine interne Liste führen, um die Einhaltung der Regeln festzuhalten (ja, ein bisschen Büroarbeit gehört dazu)
- Prozesse regelmäßig prüfen, damit sie aktuell bleiben
Praktisch ist es, jede Bildgenerierung mit Prompt und Zweck kurz zu notieren, so kannst du im Fall einer Prüfung sofort zeigen, dass keine sensiblen Daten falsch genutzt wurden.
Mehr dazu findest du auch im Beitrag SEO für Handwerker, der praxisnah auf rechtliche Aspekte eingeht.
Frag dich vor dem Veröffentlichen: Könnte das Bild etwas Geschütztes enthalten, wie ein auffälliges Logo oder ein spezielles Design aus Trainingsdaten? So ein kurzer Check spart oft Zeit und Ärger.
Vergleich: Bing Image Creator vs. Teralios Nanobanana Pro
Bing Image Creator verbindet DALL·E 3 mit GPT‑4o, während Teralios auf mehrere spezialisierte Modelle setzt, darunter das „Nanobanana Pro“, entwickelt für deutsche SEO-Optimierung und strikte DSGVO-Compliance (ja, klingt nach Bürokratie, funktioniert aber oft erstaunlich gut). Bing bietet viele verschiedene Bildstile und Themen und arbeitet eng mit Microsoft-Produkten zusammen, praktisch, wenn man sowieso Outlook oder Teams nutzt.
Teralios konzentriert sich dagegen klar auf den deutschsprachigen Markt. Farbpaletten, Bildaufbau und Textintegration sind so abgestimmt, dass sie kulturell und sprachlich oft genau passen, zum Beispiel mit Farbkombinationen, die hier besonders gut ankommen. Auch die Dokumentation der Bildnutzung läuft nach festen Abläufen, sodass die DSGVO komplett eingehalten wird und rechtliche Probleme meist vermieden werden.
| Feature | Bing Image Creator | Teralios Nanobanana Pro |
|---|---|---|
| Modellbasis | DALL·E 3 + GPT‑4o | Proprietäres KI-Modell für deutsche Inhalte |
| Fokus | Generische Bildgenerierung | SEO-optimierte Bilder für den deutschsprachigen Markt |
| DSGVO | Allgemeine Richtlinien | Vollständig DSGVO-konform |
Für internationale Projekte wird oft Bing eingesetzt, doch Teralios punktet bei lokalen Vorhaben. Wer etwa einen deutschen Online-Shop hat und regionale SEO stärken möchte, erreicht mit Nanobanana Pro oft deutlich bessere Conversion-Raten, besonders bei Kampagnen zu Stadtfesten oder saisonalen Aktionen.
Praxisbeispiele für KMU
Ein E-Commerce-Shop nutzt den Bing Image Creator, um saisonale Produktbilder zu gestalten, ganz ohne teure Fotoshootings oder komplizierte Kulissen, was oft viel Zeit spart. Für Winteraktionen entstehen virtuelle Schneelandschaften, Sommerkampagnen bekommen sonnige Strandhintergründe, so wirkt es individuell, ohne dass jemand extra ans Meer reisen muss.
Ein SaaS-Startup erstellt damit auffällige Feature-Grafiken, die die Benutzeroberfläche fast lebendig wirken lassen. Statt der üblichen Screenshots setzen sie auf kreative, teils abstrakte Visualisierungen, die Funktionen meistens direkt verständlich machen. Manche SEO-Agenturen werten damit Blogartikel optisch auf, um Leser länger zu halten. Social-Media-Teams mögen die Möglichkeit, Posts schnell mit neuem Bildmaterial zu füllen, das spart oft Nerven.
Auch lokale Dienstleister wie Restaurants, Fitnessstudios oder kleine Handwerksbetriebe profitieren davon. Sie gestalten eigene Werbemotive, die ihre Marke echt zeigen. Langweilige Stockfotos werden dadurch fast überflüssig. Die KI kann sogar Szenen in Markenfarben oder mit eingebautem Logo erzeugen, so bleibt der visuelle Stil einheitlich, was viele besonders schätzen.
Häufige Herausforderungen und Lösungen
Problem: Bilder wirken oft zu allgemein.
Lösung: Genauere Prompts mit klaren Stilangaben und etwas Hintergrundinfo liefern meist bessere Ergebnisse. Zum Beispiel: „Eine handgezeichnete Illustration im Bauhaus-Stil, kräftige Primärfarben, geometrische Formen und ein ruhiger Hintergrund“. So wird das Ergebnis gezielter und passt oft deutlich besser.
Problem: Lange Ladezeiten.
Lösung: Boosts nur nutzen, wenn es wirklich nötig ist, oft geht es auch ohne schnell genug. Manchmal liegt es schlicht an der Internetverbindung. Wer früh morgens oder spät abends arbeitet, hat meist kürzere Ladezeiten.
Problem: Lizenzfragen sind nicht eindeutig.
Lösung: Die Microsoft-Richtlinien gründlich lesen, nicht spannend, aber wichtig. Bei Unsicherheit lieber kurz den Support fragen, um späteren Stress zu vermeiden.
Problem: Bilder passen nicht zueinander.
Lösung: Wiederkehrende Prompts oder feste Vorlagen helfen, den Stil gleich zu halten, auch bei neuen Projekten. Gerade bei Serien oder Kampagnen wirkt das oft harmonischer.
Zukunftstrends
Mit einer CAGR von 17,7 % bis 2030 wächst der Markt für KI-Bildgeneratoren rasant, so ein Tempo sieht man nicht oft. Fachleute erwarten, dass künftige Modelle noch genauer auf einzelne Branchen zugeschnitten sind. Bald könnten also Generatoren erscheinen, die speziell für Architekturvisualisierungen, Modefotografie oder medizinische Illustrationen entwickelt werden, und ja, sogar für technische Handbücher, was zunächst überraschend klingt.
Interessant ist auch die Einbindung in Content-Management-Systeme. Wenn Bilder direkt im CMS erstellt und sofort veröffentlicht werden, spart das meist das lästige Hin- und Herschieben von Dateien, ein klarer Vorteil für alle, die Geschwindigkeit mögen. Viele gehen zudem davon aus, dass die „Prompt-to-Image“-Treffsicherheit deutlich besser wird. Das hieße oft weniger Nachbearbeitung, einen flüssigeren Ablauf und mehr Tempo im Alltag.
Im deutschen Markt dürfte die DSGVO-konforme Umsetzung der wichtigste Prüfpunkt bleiben. Anbieter wie Teralios zeigen schon jetzt sehr anschaulich, wie Datenschutz und Innovation gut zusammenpassen, und das ohne spürbare Einschränkungen. Ein Beispiel, das man sich merken kann.
Starten Sie jetzt mit KI-Bildern
Der Bing Image Creator ist ein vielseitiges und überraschend unterhaltsames Tool fürs visuelle Marketing, oft merkt man erst beim Ausprobieren, wie kreativ es sein kann. Täglich kannst du kostenlos neue Bilder machen, verschiedene Eingaben testen und die besten Ergebnisse direkt in Blogartikel oder Social-Media-Posts einfügen, was deiner SEO-Strategie frischen Schwung gibt. Es lohnt sich oft, ungewöhnliche Ideen zu wählen oder einen unerwarteten Stil zu testen, um zu sehen, wie die Zielgruppe wahrscheinlich reagiert.
Wer für deutsche SEO breiter arbeiten will, kann Teralios in Betracht ziehen, wenn mehr Abwechslung gefragt ist. Bing liefert jedoch oft schnell gute und teilweise richtig beeindruckende Ergebnisse, die Marketingaktionen spürbar verbessern. Wichtig ist, das Tool regelmäßig zu nutzen und die Eingaben immer wieder leicht zu verändern, so werden die Resultate Schritt für Schritt besser und bleiben für dein Publikum interessant.
Häufige Fragen (ja, die kommen wirklich oft)
Wie viele Bilder kann ich pro Tag kostenlos generieren?
In der Regel reichen dir etwa 15 schnelle Gratis-Generierungen pro Tag völlig aus. Danach kostet jedes zusätzliche Bild 10 Microsoft Rewards Punkte, was sich schnell bemerkbar machen kann. Boosts machen den Ablauf deutlich flotter, tauchen aber nicht oft auf. Manche heben sie für besondere Ideen auf, andere nutzen sie sofort, wenn sie erscheinen. Meist entscheidet einfach, wie kreativ du gerade bist, und genau das liegt ganz bei dir.
Ist Bing Image Creator DSGVO-konform?
Microsoft erklärt, dass die Regeln zur Bildnutzung klar und einfach in den Richtlinien stehen. Wer sich im Normalfall daran hält, kann den Dienst meist ohne große Datenschutzprobleme verwenden. Dennoch gilt: Persönliche Infos wie Namen oder Adressen am besten komplett weglassen, solche Angaben können schneller zu rechtlichen Ärgernissen führen, als man denkt, und das möchte wirklich keiner haben.
Kann ich die Bilder kommerziell nutzen?
Ja, das kannst du, aber es ist sinnvoll, die Lizenzbedingungen von Microsoft genau durchzusehen, da sie oft mehr Punkte enthalten, als man denkt. Am besten gleich festhalten, wofür und wie die Bilder verwendet werden sollen, damit keine wichtigen Details verloren gehen. Besonders bei Projekten zu sensiblen Themen wie Gesundheit oder Politik ist es oft ratsam, eine juristische Prüfung durch Fachleute zu machen, das kostet zwar, kann aber spätere Schwierigkeiten vermeiden.
Welche Vorteile bietet Teralios gegenüber Bing Image Creator?
Bei Teralios laufen Modelle wie Nanobanana Pro, extra für den deutschsprachigen Raum entwickelt, dadurch entstehen selten Übersetzungsfehler und die Inhalte passen direkt zur Sprache. Die eingebaute SEO-Optimierung macht sich oft schon nach wenigen Einsätzen bemerkbar.
Außerdem gibt es automatisch ablaufende Prozesse, die komplett DSGVO-konform sind. So ist der Datenschutz in vielen Fällen schon erledigt, und man kann sofort starten, ohne dauernd zusätzliche Prüfungen einplanen zu müssen. Weitere Insights findest du im Teralios Blog.
Funktioniert Bing Image Creator auch mobil?
Ja, das klappt in der Regel ohne Probleme, einfach im Handy‑Browser öffnen oder über die Bing‑App starten, die oft fix lädt. Auf dem Smartphone ist die Oberfläche praktisch und übersichtlich, sodass man kaum zoomen muss. Schaltflächen reagieren schnell auf Berührungen, und selbst bei schwächerem WLAN läuft es meistens angenehm flüssig.